Vera de Luca soll identisch sein mit Manolita (Tomatos; Süsser als Schokolade). Dies ist der Seite http://www.fuenfzigerjahresaenger.de/Lexikon/Luca.htm zu entnehmen. An anderer Stelle ist zu lesen, dass Manolita mit Juana Maria ´Manolita´ Saval identisch sein soll.
Was stimmt nun?
Und noch eine Frage: Praktisch bei allen Aufnahmen von Manolita kommen Werke der Autoren Eva Gardy/Mario Basti/Bert Maron zum Einsatz. Wer versteckt sich dahinter?
Vera de Luca
Re: Vera de Luca
Ich kann es zwar auch nicht belegen, aber ich denke schon, dass der Bericht in der "Bild und Funk" bestätigt,
dass es sich bei "Vera de Luca" und "Manolita" um dieselbe Person handelt.
Die optische Ähnlichkeit spricht ebenfalls dafür. Auch das Geburtsjahr würde passen, während "Juana Maria Saval"
bereits 1914 geboren wurde.
dass es sich bei "Vera de Luca" und "Manolita" um dieselbe Person handelt.
Die optische Ähnlichkeit spricht ebenfalls dafür. Auch das Geburtsjahr würde passen, während "Juana Maria Saval"
bereits 1914 geboren wurde.
- waelz
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Re: Vera de Luca
Damit der Verweis auf die ehemalige Homepage von"fuenfzigerjahresaenger" erhalten bleibt, hier der Wortlauf aus meinem Archiv:
"Wegen des Nebels fanden viele der eingeladenen Musiker und Schlagersänger nicht den Weg. Auch Vera de Luca, jetzt auch als „Manolita" bekannt, kam zu spät. Als Leo Leandros (mit Kochmütze) ihr am kalten Büfett behilflich war, „machte ihre kleine Erz tick-tack (*)."
(*) Hier wird Bezug genommen auf de Lucas Titel "Meine kleine 'erz macht tick tack"
Noch eine Bemerkung: Vera de Luca hatte 1955 mit "Heut’ singt die Donna Dolores (In Panama)" einen Top 20 Hit in Deutschland. Die höchste Position erreichte der Titel im Februar 1955 mit Platz 11. Insgesamt war die Nummer zwölf Wochen in den Charts klassiert.
"Wegen des Nebels fanden viele der eingeladenen Musiker und Schlagersänger nicht den Weg. Auch Vera de Luca, jetzt auch als „Manolita" bekannt, kam zu spät. Als Leo Leandros (mit Kochmütze) ihr am kalten Büfett behilflich war, „machte ihre kleine Erz tick-tack (*)."
(*) Hier wird Bezug genommen auf de Lucas Titel "Meine kleine 'erz macht tick tack"
Noch eine Bemerkung: Vera de Luca hatte 1955 mit "Heut’ singt die Donna Dolores (In Panama)" einen Top 20 Hit in Deutschland. Die höchste Position erreichte der Titel im Februar 1955 mit Platz 11. Insgesamt war die Nummer zwölf Wochen in den Charts klassiert.
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Re: Vera de Luca
Als Manolita hatte sie im übrigen mit "Tomatos" im Jahre 1958 einen Top 20-Erfolg.


- waelz
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Re: Vera de Luca
Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass Eva Gardy ein Pseudonym ist für Margarete Scholz; Mario Basti steht für René Slesina.
Re: Vera de Luca
Mario Basti alias René Slesina hieß bürgerlich Günther Joachim Slesina, er wurde geboren am 25.08.1910 in Neudorf (Kreis Kattowitz) und starb am 25.05.1974 in Heidelberg.
Am 20.04.1938 heiratete Slesina in Berlin-Schöneberg die Vera Jowannina Elisabeth de Luca, die am 07.12.1913 in Berlin-Schöneberg geboren wurde, und offenbar nicht, wie heutzutage im Internet verbreitet, am 07.12.1928. Der merkwürdige Name "Jowannina" war in diesem Fall offenbar lediglich die vom deutschen Standesbeamten niedergeschriebene Version von "Giovannina".
Trauzeugen waren der Schauspieler Waldemar Jacobi und seine Ehefrau Hildegard geb. Rüsing, ebenfalls Schauspielerin.
Am 20.04.1938 heiratete Slesina in Berlin-Schöneberg die Vera Jowannina Elisabeth de Luca, die am 07.12.1913 in Berlin-Schöneberg geboren wurde, und offenbar nicht, wie heutzutage im Internet verbreitet, am 07.12.1928. Der merkwürdige Name "Jowannina" war in diesem Fall offenbar lediglich die vom deutschen Standesbeamten niedergeschriebene Version von "Giovannina".
Trauzeugen waren der Schauspieler Waldemar Jacobi und seine Ehefrau Hildegard geb. Rüsing, ebenfalls Schauspielerin.
- waelz
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Re: Vera de Luca
Vielen Dank die für detaillierten Informationen.
Einem Schauspielerverzeichnis der 50er Jahre ist zu entnehmen:
Wohnort: Bad Nauheim
geboren: bei Rom
seit 1938 in Deutschland
verheiratet mit René Slesina, Kunstmaler, ein Kind
Schallplatten auf Electrola
Filmrolle in "Königin der Nacht" (1951)
Einem Schauspielerverzeichnis der 50er Jahre ist zu entnehmen:
Wohnort: Bad Nauheim
geboren: bei Rom
seit 1938 in Deutschland
verheiratet mit René Slesina, Kunstmaler, ein Kind
Schallplatten auf Electrola
Filmrolle in "Königin der Nacht" (1951)